Direkt zum Hauptbereich

Erfolgs-App „Kinder und Gift“ nochmal verbessert - Infolücke zum Thema Tensidvergiftungen geschlossen

(openPR) Mit über 80.000 Downloads genießt die kostenlose Smartphone-App „Kinder und Gift“ einen hervorragenden Ruf. Bestnoten vergeben aber nicht nur User, sondern auch die medizinische Fachwelt. Grund für den Erfolg sind unter anderem auch inhaltliche Updates mit Erweiterungen, wie zum Beispiel einem umfangreichen Giftpflanzen-Lexikon in Wort und Bild. Jetzt kommt ein weiteres Themenmodul hinzu, das mehr Wissen zu einem weiteren wichtigen Problem schafft.

Tensidhaltige Produkte spielen bei Vergiftungen von Kindern eine ernstzunehmende Rolle. Dennoch findet man über die Risiken und Wirkungen im Vergiftungsfall von zum Beispiel schäumenden Wasch- und Reinigungsmitteln eher weniger Informationen. Auch Internetrecherchen lassen wichtige Fragen für Eltern nicht selten unbeantwortet.

Tensidvergiftungen“ heißt das neue Modul, das mehr Licht ins Dunkel bringen soll. Übersichtlich aufbereitet gibt es hier praktische Infos, Tipps und Hilfestellungen. Der User erfährt, was Tenside sind, wie Notfälle erkannt werden, was im Vergiftungsfall vor sich geht und was dann zu tun ist. Oder auch nicht! Viel Raum erhält auch die Vorbeugung, denn Gefahren lassen sich oft schon im Vorfeld vermeiden. Alltagsnähe sowie wissenschaftlich-medizinische Kompetenz wird wie gehabt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Giftnotruf Erfurt gesichert.

Als Service der Berlin-Chemie AG und dem Entschäumer Espumisan® ist die Gratis-App „Kinder und Gift“ eine richtig gute Empfehlung für Eltern und alle Menschen, die häufiger mit kleinen Kindern zu tun haben.

Weitere Informationen zur App „Kinder und Gift“ sowie der Gratis-Download unter: 

www.kigiApp.de


Buchtipp:
Bollock - das Kinder- und Jugendbuch zur Frankfurter Buchmesse 2016

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

Ganztagsschulen in Deutschland

Bad Rodach (ots) - Schule von 8 bis 13 Uhr? Was in Deutschland nach wie vor Standard ist, gilt in vielen anderen Ländern schon lange als Auslaufmodell. Ganztagsschulen sind in Europa ebenso wie in Asien oder Amerika an der Tagesordnung. Wenn es nach den Eltern schulpflichtiger Kinder ginge, wäre das in Deutschland auch der Fall: 72 Prozent wünschen sich laut der aktuellen 4. JAKO-O Bildungsstudie einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber nur 47 Prozent der befragten Eltern haben aktuell tatsächlich einen solchen Platz.

Zahlreiche Bildungsexperten sehen Ganztagsschulen als Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem allgemein höheren Bildungsniveau. Die Ergebnisse der PISA-Studien scheinen ihnen dabei Recht zu geben. Regelmäßig stehen hier Länder mit einem gut ausgebauten Ganztagsschulsystem ganz oben im Ranking - etwa Kanada, Singapur und Estland.

Ein Blick auf die Schulen in diesen Ländern zeigt auch, was sich an vielen der bereits bestehenden Ganztagsschulen in Deutschland n…

Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch #debk #Bildung

Düsseldorf (ots) - Laut einer PwC-Studie könnte der Anteil von E-Books an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen / 53 Prozent der Bundesbürger zeigen sich inzwischen offen für elektronische Schulbücher / In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung sogar bei 59 Prozent / Befragte sehen geringeres Gewicht und ständige Aktualität des Lehrmaterials als wichtige Vorteile / PwC-Experte Ballhaus: "Die Frage, wann das E-Book in die Schulen kommt, ist für viele Verlage hierzulande existenziell"

An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein - das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen. Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräse…